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ÜBUNG- Brand Landwirtschaftliches Objekt

Mit den Alarmierungsstichwörtern "Brand eines Landwirtschaftlichen Hofes" wurden wir zur ersten Pflichtbereichsübung 2014 nach Axberg alarmiert.

 

Gemeinsam mit der Feuerwehr Axberg wurde am Nachmittag des 28.März in Axberg bei Familie Reisetbauer geübt.

 

Diese Pflichtbereichsübungen finden zwei Mal jährlich statt und werden genützt um das Zusammenspiel zwischen den beiden Feuerwehren zu verbessern und die Hilfsbereitschaft gegenseitig zu fördern.

Übungsannahme war ein Brand im "Presshaus" mit mehreren vermissten Personen. Diese in womöglich lebensbedrohlichen Situationen befindlichen Personen zu retten war oberste Priorität und dazu forderte Einsatzleiter HBI Günter Reichardt umgehend zwei Atemschutztrupps der FF Axberg und einen Atemschutztrupp der FF Kirchberg-Thening an. Bereits nach kurzer Zeit konnte die erste von vier vermissten Personen gefunden werden und dem ASB Alkoven übergeben werden.

Zeitgleich wurde mit RÜST-LÖSCH Thening und drei C-Rohren sowie mit TANK Axberg und zwei C-Rohren mit der Brandbekämpfung begonnen. Die Sicherstellung der Wasserversorgung wurde von PUMPE Axberg mit einer Zubringerleitung vom Löschteich Reisetbauer übernommen.

Weiters wurde von MTF Thening und LAST Axberg eine Atemschutzsammelstelle eingerichtet.

 

Nach rund einer Stunde konnte der Einsatzleiter "Brand Aus!" und den Befehl zum Aufräumen durchgeben.

 

Aus der Übungsnachbesprechung kann man die positive Zusammenarbeit aller Einsatzorganisationen und der Kameraden hervorheben und hoffen auch im Ernstfall auf die gegenseitige Unterstützung und das die beübten Abläufe dann genau so reibungslos funktionieren.

 

Zum Schluss möchten wir uns bei der Familie Reisetbauer, für die Durchführung der Übung auf ihrem Gelände, sowie der FF Axberg für die professionell ausgearbeitete Übung, bedanken.

 

 

 

Im Einsatz standen:

 

FF Kirchberg-Thening: 21 Einsatzkräfte mit RÜST-LÖSCH, MTF, PUMPE

FF Axberg: 30 Einsatzkräfte mit PUMPE, TANK, LAST, KOMMANDO

ASB Alkoven: 6 Einsatzkräfte und 2 Rettungswagen

Gesamt: 57 Einsatzkräfte mit 9 Einsatzfahrzeugen